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Die besten Fidelity Fonds im Vergleich

Das wichtigste auf einen Blick:

  • Bester Fidelity Fonds im Vergleich: European Dynamic Growth Fund
  • Zweiter Platz: Fidelity World Fund
  • Dritter Platz: Emerging Markets Fund
  • Der gefragte Global Technology Fund hat es nicht ins Ranking geschafft

Fidelity ist eine etablierte Investmentgesellschaft, welche global mehrere Hundert Fonds anbietet. Da kann man als Privatanleger schnell den Überblick verlieren und sich die Frage stellen “Welcher Fidelity Fonds ist am besten?”.

Der Beantwortung dieser Frage sind wir in diesem Artikel für dich nachgegangen. Alles was du noch tun musst, ist den folgenden Vergleich der besten Investmentsfonds von Fidelity entspannt zu lesen.

Sieger im Vergleich: Der European Dynamic Growth Fund

Unseren Bewertungskriterien zufolge – welche weiter unten erklärt werden – liegt der European Dynamic Growth Fund (EDGF) von Fidelity mit großem Abstand an der Spitze.

Kein anderer Fonds ist in unserer Auswertung seinem Vergleichsindex derartig davon gezogen. 

Mit einem Fondsvolumen von derzeit 5,64 Milliarden Euro ist der European Dynamic Growth Fonds nicht gerade ein Leichtgewicht.

Der European Dynamic Growth (LU0119124781), wurde im Jahr 2001 aufgelegt und hat seit dem satte 259,60% zugelegt! 

Sein Vergleichsindex, der MSCI Europe (Net), ist im selben Zeitraum nur auf 129% gekommen.

Wertentwicklung des European Dynamic Growth Fonds
Stand: 31.07.2020

Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 6,80% zeigt das Management, wie man das Geld der Privatanleger richtig vermehrt.

Der Fonds ist nicht zu verwechseln mit dem European Growth Fund (LU0048578792) – beachte das fehlende “Dynamic” im Namen. Der Unterschied besteht darin, dass der Dynamic Growth Fund hauptsächlich in mittlere Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung zwischen 1 und 10 Milliarden Euro investiert. 

Zudem sind die größten Bereiche Informationstechnologie und Industrie, während beim European Growth Fund verstärkt auf Grundbedarfsgüter und Gesundheit gesetzt wird.

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Die Kosten des European Dynamic Growth Fund

Der EDGF schlägt gleich dreimal zu Buche:

Ausgabeaufschlag5,25%
Laufende Kosten (TER)1,90%
Transaktionskosten0,22%

Transaktionskosten entstehen, wenn der Fonds Umschichtungen in seinem Portfolio vornimmt. Also immer, wenn Wertpapiere gekauft bzw. verkauft werden, fallen die Transaktionskosten an.

Diese Werte sind als mittelmäßig für einen aktiv gemanagten Fonds zu betrachten. Wir haben schon Fonds mit höheren laufenden Kosten, aber auch schon welche mit niedrigeren betrachtet.

Klar, ist es für Privatanleger besser, je niedriger die Total Expense Ratio ist. Aber für die mehr als starke Performance des Fonds bisher, können wir hier nicht meckern. Im Schnitt hat man sein Investment trotz Ausgabeaufschlag nach fast einem Jahr wieder drin – sofern der Fonds in Zukunft genauso gut abschneiden wird – was bei anderen aktiv gemanagten Fonds gerne mal 3 Jahre oder länger dauert.

Woraus sich der European Dynamic Growth Fund zusammensetzt

Der Fidelity Fonds fokussiert sich vorwiegend auf Technologie- und Industrieunternehmen. Insgesamt ist der Fonds wie folgt in die verschiedensten Branchen investiert:

Zusammensetzung European Dynamic Growth
Stand: 31.07.2020

Was hier ein wenig aus der Reihe tanzt, ist der geringe Anteil an Finanzunternehmen. Für gewöhnlich sind breit gestreute Aktienfonds zu mindestens 10% in die Finanzbranche investiert – schließlich ist dort das Geld zuhause.

Für den European Dynamic Growth Fund dürfte sich dieses Spiel offensichtlich trotzdem lohnen. 

Die größten Werte des Fonds sind:

SAP SE6,90%
Novo-Nordisk5,00%
Ingenico Group3,60%
British American Tobacco3,50%
Roche Holding3,40%
Beiersdorf AG3,20%
Experian3,10%
Swedish Match Co3,10%
Assa Abloy2,90%
Scout24 AG2,80%
Stand: 31.07.2020

Besonders die Scout24 AG freut uns in dieser Konstellation so weit vorne zu sehen. Neben den beiden anderen deutschen Werten (SAP und Beiersdorf) ist Scout24 ein verhältnismäßig kleines Unternehmen. Dennoch hat der Fonds von Fidelity so ein großes Vertrauen in das Unternehmen, dass es unter den Top 10 rangiert.

Der Fidelity World Fund auf dem zweiten Platz

Du investierst nicht so gerne nur in europäische Werte?

Dann ist der World Fund (LU0069449576) von Fidelity vielleicht die ideale Lösung für dich.

Der Weltfonds wurde bereits im Jahr 1996 aufgelegt und hatte somit schon mehr als genug Zeit, um sich im umkämpften Markt zu beweisen.

Das hat er (bzw. das Fondsmanagement) auf jeden Fall geschafft!

Wertentwicklung des Fidelity World Fund
Stand: 31.07.2020

Seit seiner Auflegung konnte der Fidelity World Fund um stolze 421,10% wachsen (Stand 31.07.2020), während es der MSCI World Net – der Vergleichsindex – nur auf 407,90% schaffte.

Das ist zwar kein so überwältigender Vorsprung wie beim oben genannten European Dynamic Growth. Aber angesichts der Tatsache, dass nur wenige aktiv gemanagte Fonds ihre Benchmark schlagen, muss sich der Fonds keineswegs verstecken.

Die Kosten des Fidelity World Fund

Die Gebühren des Investmentfonds splitten sich in 3 Kategorien auf:

Ausgabeaufschlag5,25%
Laufende Kosten (TER)1,89%
Transaktionskosten0,50%

Die Total Expense Ratio ist mit 1,89% nur um 0,01% geringer als beim EDGF weiter oben. Fällt also kaum ins Gewicht.

Was hingegen ein wenig überrascht, sind die Transaktionskosten in Höhe von 0,50 Prozent, da diese mehr als doppelt so hoch sind, wie beim europäischen Kollegen. Du siehst schon, warum dieser Aktienfonds es nur auf den zweiten Platz geschafft hat.

Sofern es beim World Fonds von Fidelity nur wenige Transaktionen gibt, muss der Privatanleger diese Gebühren nicht fürchten.

Der Ausgabeaufschlag und die laufenden Kosten sind moderat und unserer Ansicht nach okay, solange der Fonds seine positive bisherige Performance weiterhin aufrecht erhalten kann.

So setzt sich der World Fund zusammen

Der Fonds mit einem Anlagevolumen von über 3 Milliarden Euro setzt auf die folgenden Branchen:

Zusammensetzung Fidelity World Fund
Stand: 31.07.2020

Auch hier steht die IT an oberster Stelle. Das war’s dann aber auch schon wieder mit der Korrelation zum European Dynamic Growth Fund.

Dass die Finanzindustrie unter den Top 3 Positionen zu finden ist wirkt gleich viel vertrauter. Nur, dass die Sparte der Grundbedarfsgüter nicht vertreten ist, verwundert bei der Analyse ein wenig.

Wirklich interessant wird es aber, wenn man einen Blick auf die größten Werte wirft.

Apple3,60%
Microsoft3,30%
Alphabet3,00%
Amazon2,80%
Charter Communications2,20%
T-Mobile US2,00%
TDK Corp.1,80%
HCA Healthcare1,70%
Deutsche Boerse AG1,60%
Fidelity National Information Services1,60%
Stand: 31.07.2020

Apple und Microsoft findet man bei sehr vielen Aktienfonds unter den Top 10. Überraschend ist der 10. Platz. Fidelity National Information Services ist, wie der Name schon andeutet, mit dem Finanzinstitut Fidelity International verbrüdert.

Der World Fund hält somit eine große Position am eigenen Unternehmen – wirklich dasselbe Unternehmen ist es selbstverständlich nicht, da bei derart großen Konzernen immer eine breit gestreute Struktur an Sub-Firmen zu finden ist. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen, da der Fonds gut performt und das (offensichtlich) erlaubt ist. 

Emerging Markets Fund von Fidelity

Auf dem verdienten dritten Platz findet sich der Emerging Markets Fund (LU0307839646) wieder. Der Fokus des Emerging Markets Fonds sind Schwellenländer, weshalb westliche Staaten wie Deutschland und die USA nur in geringem Ausmaß vertreten sind.

Der Fonds ist mit 4,16 Milliarden Euro Anlagevolumen ein wahres Mammut verglichen mit den anderen Fonds von Fidelity, was für Privatanleger in gewissem Ausmaß Sicherheit bedeutet. 

Wertentwicklung des Fidelity Emerging Markets Fonds
Stand: 31.07.2020

Auch dieser Aktienfonds von Fidelity hat es geschafft, seit seiner Auflegung im Jahr 2007, seinen Vergleichsindex zu schlagen. Der Emerging Markets Fund hat seit seiner Auflegung solide 51,50% zugelegt. Die Benchmark, was in dem Fall der MSCI Emerging Markets (N) ist, hat im selben Zeitraum um 48,10% zugenommen.

Ein kleines aber feines Plus.

Wenn man allerdings bedenkt, dass von dieser Rendite noch die Fondsgebühren abgezogen werden, sieht es nicht mehr ganz so rosig aus.

Die Kosten des Fidelity Emerging Markets Fund

Privatanleger erwarten 3 verschiedene Gebühren bei diesem Fonds:

Ausgabeaufschlag5,25%
Laufende Kosten (TER)1,93%
Transaktionskosten0,26%

Wären die Gebühren viel höher, hätte es der Investmentfonds vermutlich nicht auf den dritten Platz in unserem Ranking geschafft. Der Ausgabeaufschlag ist wie bei den anderen beiden Fonds weiter oben genau gleich.

Der Unterschied besteht hier bei den laufenden Kosten, welche mit 1,93% p.a. sogar höher sind, als bei den anderen beiden besser performenden Fidelity Fonds. Die Transaktionskosten hingegen sind mit einer Höhe von 0,26% noch okay – nicht optimal, aber okay. 

Die Zusammensetzung des Emerging Markets Fonds

Der Fonds investiert (fast) ausschließlich in Schwellenländer, ist aber nicht an bestimmte Branchen gebunden. Die Aufteilung sieht folgendermaßen aus:

Zusammensetzung Fidelity Emerging Markets
Stand: 31.07.2020

Das ist der erste Fonds in unserem Vergleich, bei dem Informationstechnologie nicht an erster Stelle steht. 

Der hohe Anteil an Verbrauchsgütern scheint unüblich. Viele andere Fonds im Emerging Markets Segment – z.B. von Franklin Templeton –  setzen nämlich entweder auf IT oder auf Finanzunternehmen, Verbrauchsgüter kommen meister erst weiter unten im Ranking.

Beim Blick auf die größten Werte, welcher gleich kommt, sind allerdings schon ein paar IT Unternehmen enthalten.

Alibaba Group9,80%
Taiwan Semiconductor MFG8,50%
Samsung Electronics6,60%
China Mengniu Dairy5,30%
Naspers4,90%
Tencent4,90%
AIA Group4,40%
HDFC Bank4,40%
Zhongsheng Group4,20%
Midea Group3,70%
Stand: 31.07.2020

China gilt übrigens – trotz seiner gewaltigen Wirtschaftsmacht – nach wie vor als “Entwicklungsland”. Das liegt daran, dass das BIP pro Kopf so niedrig ist, dass das Land vom Internationalen Währungsfonds als sich noch entwickelnde Volkswirtschaft kategorisiert wurde.

So viel zum Hintergrundwissen.

Alibaba und Tencent sind die beiden treibenden IT Mächte Chinas schlechthin. Die beiden Unternehmen sind im Portfolio vieler Investmentfonds vorzufinden. Selbst in jenen Fonds, die sich nicht ausschließlich auf Entwicklungsländer spezialisiert haben.

Die anderen Top Positionen werden von Unternehmen aller Branchen besetzt. Von Verbrauchsgütern, über einen Molkereikonzern (China Mengniu) bis hin zu Finanzinstituten ist alles mit dabei.

Was du über Fidelity wissen musst

“Fidelity International bietet erstklassige Investment- und Altersvorsorgelösungen für institutionelle Anleger, Privatkunden und deren Berater an.”

Mit diesem Satz beginnt die About Seite des Unternehmens auf deren Website.

Fidelity International ist ein global agierendes Unternehmen, welches laut eigenen Angaben ein Vermögen von rund 503,4 Milliarden Euro für seine Kunden verwaltet.

Was uns sehr zuspricht, ist die Tatsache, dass Fidelity neue Strategien und Fonds zuerst mit seinem eigenen Geld testet. Erst, wenn sich ein Experiment als Erfolg erweist, dürfen auch die Kunden daran partizipieren. 

Dieses Vorgehen mindert das Investmentrisiko für Privatanleger deutlich.

Die Geschichte von Fidelity International reicht bis ins Jahr 1969 zurück. Da wurde die internationale Investmentgesellschaft vom Vermögensverwalter “Fidelity Investments” gegründet.

Seit 1992 ist Fidelity auch in Deutschland tätig und konnte bisher einige Erfolge vorweisen. Im deutschen Raum bietet Fidelity International zurzeit ganze 160 Publikumsfonds an, welche von mehr als 1.000 Kooperationspartnern an den Mann gebracht werden. Alleine in Deutschland wird ein Kundenvermögen von ca. 45,8 Mrd. Euro verwaltet.

Verglichen mit Fidelity in den USA ist das alles aber nur (entschuldige den Ausdruck) ein Fliegenschiss. Denn dort betreut Fidelity ein Assets im Wert von ein paar Billionen Dollar – ja, richtig gelesen Billionen mit einem “B”.

Wie du siehst, hat das Finanzinstitut mehr Investment Erfahrung als so manch deutscher Konkurrent. 

Wie die Analyse der Fidelity Fonds aussah

Fidelity hat 357 verschiedene Fonds zu bieten, welche alle auf der Website anzusehen sind. Das ist nicht gerade wenig. Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, mussten wir ein paar Maßstäbe anlegen, sodass ein Vergleich zwischen den teilweise sehr unterschiedlichen Fonds möglich wird.

Die Ansprüche an die Fonds sahen wie folgt aus:

  • Fondsart: Aktienfonds
  • Währung: Euro
  • Ausschüttungsart: Ausschüttend
  • Anlagevolumen: mindestens 2 Milliarden EUR
  • Auflegungsdatum: mindestens 10 Jahre her
  • Seit Auflegung besser abschneiden als der Vergleichsindex

Mit diesem Filter sind schon viele Fonds wie Cashfonds, Zielsparfonds oder Dividendenfonds aus dem Raster gefallen. Die Währung muss in Euro sein, um ein mögliches Risiko der Kursschwankungen (z.B. Euro-Dollar-Kurs) zu verhindern.

Wir sind nicht der Meinung, dass thesaurierende Fonds schlecht sind, nur bevorzugen wir von inflationaer.com eher ausschüttende Wertpapiere.

Ein Anlagevolumen von mindestens 2 Milliarden Euro halten wir für notwendig, um die Schwergewichte von den kleineren Fonds zu trennen. Die Annahme ist, dass je größer das Fondsvolumen, desto mehr Interesse hat Fidelity selbst daran, dass der Fonds außerordentlich gut performt. Schließlich wiegt ein Verlust von 5% bei 1 Milliarde Euro schwerer, als bei “nur” 300 Millionen Euro.

Kaum ein Fondsmanager schafft es, seinen Vergleichsindex über einen längeren Zeitraum zu schlagen. Wenn die Auflegung schon mehr als 10 Jahre her ist und der Fonds über diesen Zeitraum besser abgeschnitten hat, stärkt das unser Vertrauen als Anleger. Selbstverständlich ist das kein Garant dafür, dass der Fonds auch in Zukunft besser abschneiden wird. Es ist ist aber ein Anzeichen dafür, dass in der Vergangenheit schon einiges richtig gemacht wurde.

Nebenbei bemerkt: Alle hier genannten Fonds sind in Luxemburg zuhause.

Warum ist der Fidelity Global Technology Fund nicht mit dabei?

Bei unserer Recherche wurde ein Fonds immer wieder genannt: der Global Technology Fonds (LU1213836080).

An dem Fonds muss doch irgendwas besonderes sein, also warum hat er es nicht auf das Podest geschafft?

Ganz einfach, er konnte mehrere der genannten Auswahlkriterien nicht erfüllen. Zum Einen wurde der Fonds erst 2015 aufgelegt, sodass er noch gar nicht lange Zeit hatte, um sich richtig beweisen zu können. Er ist noch ein recht neuer Fidelity Fonds.

Andererseits hat er es in dieser kurzen Zeit nicht geschafft, seinen Vergleichsindex – den MSCI ACWI Information Technology Index (Net) – zu schlagen. Obwohl er zum jetzigen Zeitpunkt um nur einen Prozentpunkt hinter seiner Benchmark liegt.

Wertentwicklung Fidelity Global Technology Fund
Stand: 31.07.2020

Es ist gut möglich, dass der Global Technology Fund in 10 Jahren einen der oberen drei Plätze einnehmen wird. In diesem Vergleich hat er es jedoch nicht geschafft bzw. ist er noch nicht für den Vergleich qualifiziert.

Beim tieferen Blick in das monatliche Factsheet des Fonds ist uns jedoch ein Detail ins Auge gestochen: Die Transaktionskosten des Fidelity Global Technology Fonds betragen -0,08%.

Mit anderen Worten bekommt der Privatanleger Geld zurück wenn neue Positionen gekauft oder bestehende Positionen verkauft werden. Mit 0.08% fällt dies im Vergleich zu den laufenden jährlichen Kosten in Höhe von 1,89% nicht wirklich ins Gewicht. Trotzdem ein nettes Goodie.

Fazit

Alle Daten zum Vergleich wurden im August 2020 erhoben und waren zur Analyse am aktuellsten Stand.

Die Erfahrungen mit Fidelity Fonds sind bei den Anlegern ganz gut. Bei unserer Recherche auf Portalen wie Reddit und in relevanten Facebook Gruppen – überall, wo Anleger gerne Dampf ablassen – konnten wir kein wirklich negatives Feedback wahrnehmen. 

Da haben wir z.B. beim Artikel zu Trade Republic schon anderes erlebt.

Die Fondsgesellschaft hat sich durch ihre Geschichte und ihre gute Arbeit inzwischen schon weltweit einen Namen gemacht.

Wenn du dich für Fidelity und deren Finanzprodukte interessierst, würden wir dir auf jeden Fall empfehlen, dich auf der Unternehmenswebsite umzusehen. Fidelity macht es Interessenten sehr leicht, an alle wichtigen Informationen zu kommen.

Die unserer Meinung nach besten 3 Fonds von Fidelity und was sie besonders macht kennst du jetzt. Damit kannst du eine eigenständige Entscheidung für oder gegen ein Investment fällen – oder einfach mit dem neu gewonnenen Wissen angeben 😉

Wie immer gilt unser Disclaimer: Bei diesem Artikel handelt es sich nicht um eine Anlageberatung. Wir bei inflationaer.com geben keine Empfehlungen für oder gegen Finanzprodukte oder Investitionen ab.

Ziel dieses Artikels ist lediglich, dir die relevantesten Infos zusammengefasst aufzubereiten, damit du dir die Recherchearbeit sparen kannst.

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