Trade Republic Test

Trade Republic Test – alles was du über den Broker wissen musst

Du bist noch am Überlegen. Ist Trade Republic der richtige Anbieter für dich? 

Wenn du gerade vor der Herausforderung stehst, einen geeigneten Broker für deine Investments zu wählen, könnte Trade Republic ein gefundenes Fressen für dich sein.

Das Wichtigste gleich für dich zusammengefasst:

Trade Republic Positiv Negativ Tabelle

In diesem Testbericht wirst du alle wichtigen Infos zum Billig-Broker bekommen, damit du am Ende genau weißt, ob du mit der App glücklich wirst oder nicht.

Du erfährst unter anderem:

  • Welche Vorteile Trade Republic hat
  • Mit welchen Nachteilen du rechnen musst
  • Interessantes Hintergrundwissen
  • Alternativen zu Trade Republic

Bevor wir zum ersten Punkt kommen, müssen wir noch unseren Disclaimer loswerden: Dieser Artikel ist weder als Empfehlung für Trade Republic zu betrachten, noch wollen wir vom Service abraten. Es geht hier lediglich darum unsere Erfahrungen wiederzugeben.

Die Mission von inflationaer.com besteht darin, Recherchearbeit zu leisten, um Informationen ans Tageslicht zu fördern, die dir bei deinen Entscheidungen helfen.

Das ergab unser Test: die Vorteile von Trade Republic

Fangen wir mit etwas Erfreulichem an und widmen wir uns zuerst den Vorteilen der App. Zu den Nachteilen von Trade Republic wird weiter unten schon noch genug gesagt.

  • mega einfache Bedienung
  • extrem niedrige Tradinggebühr
  • schnelle Einrichtung des Depots
  • Support reagiert auf Feedback
  • kostenlose Sparpläne möglich

Gehen wir einen Moment auf die einzelnen Punkte ein, damit du siehst, warum das für uns die Vorteile sind.

Einfache Bedienung der App

Dass die App selbst für einen Affen intuitiv bedienbar ist, muss einfach als erstes angeführt werden. Vermutlich ist es auch die eine Sache, die die Gründer und Mitarbeiter noch vor allen anderen Punkten erwähnt haben wollen.

Kaum vorzustellen, was hier an Arbeitsleistung einfließen musste, um dieses Wunderkind zu erschaffen. #gutgemacht

Egal wo man sich online nach Meinungen zu Trade Republic umhört. Der Aufbau und die Handhabung werden ohne wenn und aber immer als sehr positiv bewertet.

Extrem niedrige Gebühren

Eines der größten Verkaufsargumente – wenn nicht sogar DAS größte – von Trade Republic sind die unnatürlich niedrigen Ordergebühren.

Nur 1 Euro pro Order!

Mit diesem Versprechen stellt der Newcomer jeden etablierten Broker in den Schatten. Selbst bereits bestehende Billig-Broker kommen da nicht gegen an. Laut dem direkten Vergleich der verschiedenen Broker von justETF liegt Trade Republic unangefochten an der Spitze. 

Egal wie hoch oder niedrig das Ordervolumen ist, an das Berliner Start-up kommt keiner ran.

Schnelle Einrichtung des Depots

Ärgert dich das auch so? Du möchtest bei einem Broker ein Depot eröffnen und endlich mit dem Investieren loslegen. 

Nur, dass du dann erst mal einen qualvollen Identifizierungsprozess durchlaufen musst. Wenn du Postident als Verfahren wählst, kann es sich sogar um eine Woche verzögern, bis man endlich mit dem Traden beginnen kann. Dabei will man doch einfach nur Aktien kaufen.

Trade Republic reitet seinen Konkurrenten auf der Welle der Digitalisierung davon. Bei der App hast du dein Depot innerhalb von 10 Minuten eröffnet. Ja, richtig gehört. Nur 10 Minuten und du kannst loslegen – natürlich musst du trotzdem erst Geld auf das Cashkonto überweisen, um mit dem Trading zu beginnen, aber das musst du überall anders auch.

Support reagiert auf Feedback

Zugegeben, beim Kundensupport gehen die Meinungen auseinander. Manche Kunden sind begeistert, wie schnell und höflich die Mitarbeiter von Trade Republic auf Anfragen reagieren. Andere sprechen wiederum schlecht über den Support.

Hier spielt die subjektive Wahrnehmung eine große Rolle. Und allen Menschen recht machen wird man es nie können.

Was uns aber positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass der Support auf fast jede Bewertung der App – gut oder schlecht – reagiert. 

Selbst, wenn es zum Teil nur standardisierte Antworten sind, sehen wir die Bemühungen des Supports als etwas Gutes an. Als Kunde bekommt man so zumindest das Gefühl, gehört zu werden und dass die Kritik am anderen Ende auch angekommen ist.

Kostenlose ETF Sparpläne 

Alle ETF Sparpläne bei Trade Republic sind kostenlos – wie eigentlich alles andere in der App. Damit siegt Trade Republic wieder einmal im Vergleich mit anderen Brokern, bei denen ETF Sparpläne möglich sind. 

Nebenbei bemerkt: Sparpläne sind bei Trade Republic schon ab 25 Euro pro Monat möglich. Perfekt für alle, die erstmal klein anfangen möchten.

Die ETFs, welche hier besparbar sind, stammen so gut wie alle von iShares aus dem Hause BlackRock. Da iShares global der größte Anbieter von börsengehandelten Indexfonds ist, kann man auch darüber hinwegsehen, dass Trade Republic sonst noch nicht so viele weitere ETFs im Petto hat. Das Angebot wird aber laufend weiter ausgebaut, um den Anlegern mehr Auswahl zu bieten.

Aus diesem Grund verbuchen wir diesen Punkt nur als kleinen Vorteil. Wenn du ultra spezifische ETFs besparen willst, musst du eben doch zu anderen Brokern mit größerem Angebot gehen und eine kleine Gebühr aufzahlen.

Die Nachteile von Trade Republic

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Niemand ist perfekt und weil das so ist, müssen auch die Nachteile von Trade Republic offen ausgesprochen werden.

Hier die zusammengefasste Liste der größten Nachteile:

  • App stürzt regelmäßig ab
  • keine Desktop Version
  • nicht genug Infos zu den Werten
  • Kurse nur mit 2 Nachkommastellen angegeben 
  • keine aktiv gemanagten Fonds

Falls dich die Punkte zu sehr abgeschreckt haben, lies dir besser die nachfolgende Begründung dazu durch. 

App stürzt regelmäßig ab

Dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit nur ein vorübergehendes Problem. Da das Problem aber während der Erstellung dieses Artikels auftritt, müssen wir es bei den Nachteilen von Trade Republic erwähnen.

Durch die Corona Pandemie wurden viele Aktienkurse in Mitleidenschaft gezogen. Die niedrigen Kurse locken gleichzeitig neue Anleger an, welche spitz auf die günstigen Tradinggebühren sind. Trade Republic verzeichnet inzwischen schon weit mehr Nutzer, als sie ursprünglich angenommen hatten.

Einerseits ist das gut fürs Geschäft. Andererseits halten die Server dieser enormen Belastung nicht Stand. Am Ende kommt es zu negativen Erfahrungen der Kunden, wie in diesem Kommentar bei Trustpilot ganz schön zu sehen ist:

negative bewertung trade republic
Quelle: Trustpilot

Wenn man Geld verliert, weil die App nicht reagiert bzw. die Order zum falschen Zeitpunkt ausgeführt wird, hört der Spaß für uns auf. 

Was wäre dir lieber?

  1. Eine niedrige Ordergebühr und kaum Gewinn.
  2. Eine normale Ordergebühr und sehr hoher Gewinn.

Viele Kunden des Billig-Brokers mussten schmerzhaft erstere Erfahrung machen. Die Fremdkostenpauschale von nur einem Euro tröstet wenig, wenn man dafür Verlust macht. 

So lächerlich es auch klingen mag – weil das Unternehmen “Trade” im Namen trägt – kurzfristiges Handeln ist im Moment einfach nicht zumutbar. Durch die regelmäßigen Ausfälle gleicht das Traden schon eher einem wahllosen Glücksspiel.

Es gibt keine Desktop Version

Schon klar, dass vor allem junge Nutzer ihre Aktien vom Handy aus checken wollen. Für die alteingesessenen Anleger, welche gerne die Übersicht auf einem größeren Monitor bewahren, ist die App ungeeignet.

Vielleicht ist eine Desktop Version in Zukunft noch geplant. Das Unternehmen ist schließlich gerade erst im Aufbau und eine voll funktionstüchtige Desktop Version ist nicht mal eben schnell erstellt.

Bis dahin müssen wir diesen Punkt jedoch als negativ einstufen. Für Desktop affine Nutzer ist nur die App am Smartphone einfach zu wenig.

Nicht genug Infos zu den Werten

Das Kaufen und Verkaufen der Aktien wird bei Trade Republic zum Kinderspiel. Dieser Hauptfokus zieht leider auch den Nachteil mit sich, dass andere Informationen vernachlässigt wurden.

So findest du in der App deutlich weniger Details zu den jeweiligen Unternehmen in die du investieren kannst. Eine Bewertung im Google Play Store bringt das Problem hier schön auf den Punkt:

“(…) Ich muss bei Kaufentscheidungen immer andere Quellen, die mir mehr Infos bieten, zu rate ziehen.”

Kennzahlen und wichtige Neuigkeiten zu den Unternehmen sind sehr spärlich. Als Kunde muss man hier zur besseren Übersicht auf Plattformen wie finanzen.net ausweichen oder – im schlimmsten Fall – gleich zu einem anderen Broker wechseln.

Kurse sind nur mit 2 Nachkommastellen angegeben

Im Gegensatz zu anderen online Brokern, werden bei Trade Republic die Aktienkurse mit 2 statt mit 3 Stellen nach dem Komma angezeigt.

Auf den ersten Blick scheint das nicht weiter tragisch zu sein. Und wenn du nur mit kleinen Beträge handelst bzw. an langfristigen Investments interessiert bist, ist es auch nicht so schlimm.

Allerdings gibt es auch Kunden, welche mit größeren Volumen von vielen Tausend Euro traden und bestimmte Aktien fokussiert wie ein Laser auswählen. Da kann die dritte Nachkommastellen schnell mal zu einem entscheidenden Faktor des Investments werden.

Dieser Nachteil knüpft eigentlich direkt an den vorherigen Punkt an. Denn schon so eine minimale Änderung gibt den Nutzern eine bessere Übersicht und unterstützt sie dabei, die richtige Entscheidung für sich zu treffen.

Keine aktiv gemanagten Fonds

Bei Trade Republic sind zum jetzigen Zeitpunkt 3 verschiedene Assetklassen handelbar:

  • Aktien
  • ETFs
  • Derivate

Mal von Anleihen und ETCs abgesehen, sind es die aktiv gemanagten Fonds, die uns im Mix fehlen.

Uns ist durchaus bewusst, dass ETFs in den vergangenen Jahren massiv an Popularität gewonnen haben. Aktiv gemanagte Fonds sind da schon eher am absteigenden Ast – weshalb dieser Punkt nur als kleiner Nachteil zu betrachten ist.

Dennoch sehen wir eine möglichst große Produktpalette für die Anleger als hohe Priorität an. Ein Kunde sollte immer selbst entscheiden, ob er lieber in ETFs oder Fonds investiert, aber mit dieser Begrenzung kann er die Wahl gar nicht erst treffen.

Es bleibt vorerst offen, ob das Berliner Startup weiterhin nur die oben genannten Anlageklassen weiter ausbaut (wonach es eher aussieht) oder ob auch aktiv gemanagte Fonds in Zukunft handelbar sein werden.

Trade Republic Asset Klassen

Was du noch wissen solltest

Nachdem die wichtigsten Vor- und Nachteile von Trade Republic jetzt geklärt sind, kommen wir noch zu ein paar zusätzlichen Infos, die wichtig für dich sein könnten, wenn du planst, die App in Zukunft zu nutzen.

Wie verdient Trade Republic eigentlich Geld?

Niedrige Gebühren sind schön und gut. Aber wir Kapitalisten wissen natürlich, dass der Broker irgendwie Geld verdienen und seine Mitarbeiter bezahlen muss.

Die lächerlich niedrige Fremdkostenpauschale von 1€ macht das Kraut nicht wirklich fett – um es umgangssprachlich auszudrücken. 

Also wie sieht das Geschäftsmodell von Trade Republic tatsächlich aus?

Das Unternehmen verdient Geld durch sogenannte “Rückvergütungen”. Soll heißen, dass Trade Republic von der Börse bzw. dem Market-Maker Geld dafür bekommt, dass es ihnen Kunden (=Anleger) bringt.

Damit aber nicht genug. Dafür, dass jede Order so spottbillig ist, lässt sich Trade Republic seine Leistungen an anderen Stellen teuer vergüten.

So kostet es dich als Kunden 5€, wenn du das Passwort für deinen Login vergessen hast und zurücksetzen musst. Willst du an Hauptversammlungen teilnehmen – was das gute Recht jedes Aktionärs ist – kostet dich die Anmeldung über die App 25€.

Alle Kosten des Brokers findest du gut übersichtlich über den Link auf dieser Webseite.

Im Grunde ist es wie beim Fliegen mit einer Billig-Airline. Für jede kleine Extraleistung musst du mehr bezahlen.

Die Sicherheit und Seriosität

Nur, weil der Dienst bei “TR” günstig ist, muss das noch lange nicht bedeuten, dass es unseriös ist. Oder dass dein Geld dort nicht sicher aufgehoben wäre.

Trade Republic besitzt eine vollwertige Banklizenz und versichert sogar auf der eigenen Homepage: 

“Ja. Wir sind eine deutsche Wertpapierhandelsbank. Wir werden von der Bundesbank und der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) beaufsichtigt und bieten Dir die gewohnte Zuverlässigkeit und Sicherheit einer deutschen Bank.” 

Für das junge Unternehmen gelten somit die gleichen Spielregeln, wie für alle anderen Broker. Als Anleger musst du dir in diesem Fall also überhaupt keine Sorgen machen.

Aber was passiert, wenn Trade Republic pleite geht?

Das ist eine sehr gute Frage. Nachdem eine Order abgewickelt wurde gehören die Wertpapiere dir. Sie sind dein offizielles Eigentum und werden für dich an der Verwahrstelle (in der Regel ist das Clearstream in Frankfurt) gelagert. Selbst wenn Trade Republic dicht macht, gehören die Wertpapiere weiterhin dir und du kannst sie über einen anderen Broker verkaufen.

Die Handelszeiten bei Trade Republic

Dieser Punkt könnte ehrlich gesagt auch fast bei den Nachteilen weiter oben genannt werden. Bei TR handelt man nämlich ausschließlich über die LS Exchange in Hamburg.

Die Handelszeiten sehen bei der App wie folgt aus:

  1. 7:30 – 23:00 Uhr für Aktien und ETFs
  2. 8:00 – 22:00 Uhr für Derivate

Diese Handelszeiten gelten in der Regel von Montag bis Freitag. An gesetzlichen Feiertagen sieht es nochmal anders aus.

Noch schnell ein Wort zum Handel über die LS Exchange:

Da man als Kunde hier nur über eine einzige Börse handeln kann, ist man auch an deren Kurse gebunden. Heißt für dich im Klartext, dass du im Nachteil bist, weil du nicht über Xetra oder Stuttgart oder sonstige Börsen handeln kannst.

Hier musst du wieder für dich selbst abwägen, ob dir die niedrigen Ordergebühren diese Beschränkung wert sind.

Alternativen zu Trade Republic

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass Trade Republic sein Modell vom Marktführer in den USA – genannt Robinhood – abgekupfert hat.

Robinhood wurde im Jahr 2013 gegründet, zählt mittlerweile über 10 Millionen User und wird auf einen Firmenwert von stolzen 8 Milliarden Dollar geschätzt. 

Die Konkurrenz auf internationalem Parkett ist also durchaus vorhanden und dem deutschsprachigen Markt wie so oft einen deutlichen Schritt voraus. 

Die wesentlich härtere Konkurrenz kommt dabei aus dem Inland. Das Angebot von justTRADE kann sich durchaus sehen lassen. Hier zahlen Kunden tatsächlich 0€ pro Order – jep, ohne versteckte Kosten. Zusätzlich kannst du über 500.000 Wertpapiere über 2 verschiedenen Handelsplätze kaufen.

Für einen besseren Überblick hast du hier eine Tabelle mit den besten Alternativen zu Trade Republic:

AlternativeVorteilNachteil
justTRADEkeine Tradinggebührkein Sparplan möglich
Gratisbrokerauch aktiv gemanagte Fondskeine mobile App
Trading 212mehrere Handelsplätzekeine deutsche Einlagensicherung
etoroCopy Trading Funktionhohe Abhebegebühr

Darüber hinaus können auch noch alle klassischen Broker wie z.B. Comdirect oder Flatex als Alternativen aufgezählt werden. Da deren Geschäftsmodell aber nicht unbedingt für die junge Tradingkultur ausgelegt ist, wollen wir sie als Mitbewerber erst mal außen vor lassen.

Solltest du ein Depot bei Trade Republic eröffnen?

Ja, Nein, Vielleicht. 

Wir von inflationaer.com sehen es nicht als unsere Aufgabe an, Menschen Empfehlungen auszusprechen oder ihnen von wichtigen Entscheidungen abzuraten.

Stattdessen geben wir dir alle wichtigen Infos, damit du für dich selbst die richtige Entscheidung treffen kannst.

Unterm Strich lässt sich sagen: Solange die Applikation weiterhin abstürzt und Orders nicht korrekt ausgeführt werden, ist das schnelle Traden damit kaum möglich. Für langfristige Anlagen und monatliche Sparpläne kann sich Trade Republic jedoch sehr wohl lohnen. 

Für klassische Buy-and-Hold Anleger ist es schließlich kein Weltuntergang, wenn der Kurs kurzfristig etwas höher oder niedriger liegt.

Bei unserer Recherche zu den verschiedenen Meinungen der Trade Republic Nutzer sind wir unter anderem auf eine Facebook Gruppe gestoßen, wo die Depoteröffnung zum Thema wurde. Einer der Nutzer hat es in seinem Kommentar sehr treffend formuliert, wie wir finden:

Trade Republic Rezension auf Facebook.

Der Anmeldeprozess ist binnen weniger Minuten erledigt, die App ist kostenlos. Also was hast du schon groß zu verlieren?

Etwas selbst zu testen und seine eigenen Erfahrungen zu sammeln schlägt jeden noch so umfangreichen Artikel dazu.

Teilen

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.